Die Schönheit der Natur und der Wandel der Menschheit

Auch wenn – wie im vorherigen Blog kurz genannt – meine Outdoor-Aktivitäten abnehmen, so kann man doch bei den seltenen Gelegeneheiten die Schönheit und Vielfältigkeit der Natur bewundern. Beispielsweise mit einem Spaziergang durch oder an einem Waldstück entlang.

Die Farbenvielfalt der Bäume ist bei entsprechendem Panoramablick wunderbar, die Blätter fallen leise von den Bäumen und säumen die Wege im Wald…eine stille und majestätisch anmutende Atmosphäre, so empfand ich es. Es war toll den natürlichen Wandel anzusehen und diese Stille berührte mich auf eine nicht erklärbare Art...

Vielleicht ist es die Parallelität zum Wandel auf der Erde, zu sehen, dass der kalendarische Herbst symbolisch auch für den Wandel - das Ende der „alten Zeit“ und den Neuanfang der Menschheit - steht.

Denn wie bekanntermaßen nach dem Winter der Frühling folgt, so wird auch die Menschheit in eine neue Zeit voranschreiten. Die Turbulenzen sind nicht das Ende der Welt, es ist der Neuanfang, der sich seinen Weg bahnt.

Vieles wird sich verändern und gerade dieser Wandel macht vielen Menschen Angst. Die Zeichen sind vorhanden und die Menschheit muss erkennen, dass die alten Systeme (Protektionismus, Isolation, Fremdenfeindlichkeit, Opfermentalität, alte Feindbilder, materielles Streben, Ausbeutung, etc.) nicht mehr tragfähig sind. Neue Systeme werden entstehen und sie werden besser sein, als alles bisher dagewesene.

 

Autor: Kurt-Christian Adenau